Neue Akteure der extremen Rechten am bayerischen Untermain

Beobachtungen und Einschätzungen zum ersten Halbjahr 2016

Während die Amadeu Antonio Stiftung und PRO ASYL (Stand 14.07.2016) die traurige Halbjah­resbilanz von über 732 dokumentierten Angriffen auf Flüchtlingsunterkünfte, über 133 tätli­chen Übergriffen und mehr als 52 Kundgebungen gegen Geflüchtete ziehen und damit den Aufschwung rechter Akteure und Bewegungen unterstrei­chen, konnte am bayerischen Untermain glücklicherweise bisher kein signi­fikanter Anstieg von rechten Aktivitäten festge­stellt werden. Doch auch in der Regi­on Aschaffenburg-Miltenberg gibt es neue Organisati­onsbemühungen der rechten Szene, die wir im Folgenden kurz darstellen: weiterlesen …Halbjahresbericht2016_bgr-ab-mil

Keine Stimme und kein Geld für Nazis und ihr Terror-Umfeld! (2013)

Rechte Rattenfänger der NPD sind auf der Jagd nach Stimmen für die Nazi-Partei und ihre berüchtigte Kandidatin, die selbst ernannte Hexe Ragna alias Sigrid Schüssler. Schon einmal endete ihr „Ritt auf dem Besen jäh nach einer Warnung der Gewerkschaft GEW … und nach Bloßstellung durch fränkische Antifa-Gruppierungen.“ (SZ, 21.1.12)
Das Bündnis gegen Rechts warnt erneut vor ihr und ihren ewiggestrigen Schmierer- und Schläger-Kumpanen: … weiterlesen: Flugblatt_BGR2013_05_npdwahl

Pressemitteilung vom 22.11.2011

Nazi-Aktivitäten verharmlost –
Bündnis gegen Rechts: Neonazis so aktiv wie lange nicht mehr
Die Medien-Aufmerksamkeit, die dem Thema „Rechtsextremismus“ mit Bezug zur Region jetzt auf Grund der aktuellen Enthüllungen um ein rechtsextremes Terror-Trio und die Beziehungen des Verfassungsschutzes zur Szene zuteil wird, sieht das Bündnis gegen Rechts Aschaffenburg mit Interesse, doch hat der Artikel „Rechtsextremismus: Löcher im braunen Netz“ vom 19.11.2011 im Main-Echo bei seinen Mitgliedern auch Besorgnis hervorgerufen. … weiterlesen: PM_BGR_22112011